Ich arbeite dort, wo Nachhaltigkeit, Beteiligung und Bildung zusammenkommen. Als Fachberater, Prozessbegleiter und Trainer unterstütze ich Sie nicht nur mit Methoden, sondern mit Haltung.
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Was mich ausmacht
Vom Staunen zum Gestalten
Schon als Kind liebte ich es durch die Natur zu streifen – Abenteuer im Wald, Tautropfen an den Füßen, Vogelgezwitscher und die wärmende Sonne auf der Haut war mein höchstes Glück. Doch schon früh störte mich, wenn Menschen die Natur störten. Ich wollte nicht nur zusehen, sondern handeln – und gründete schon als Kind eine Umweltgruppe.
Heute verbinde ich diese Leidenschaft mit Professionalität. Aus dem Kind, das die Natur schützen wollte, wurde ein Experte, der mit Wirkraum Organisationen und Regionen hilft, im Einklang mit ihr zu wachsen und der Menschen unterstützt, ihr volles Potential für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu entfalten.
Studium und Praxis
Mein Fundament ist die Geoökologie (Diplom, Abschluss 1,0), erweitert durch jahrelange Führungsverantwortung in Umweltverbänden (u.a. deutscher Geschäftsführer der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA, Initiator und Leiter BUND Naturerlebniszentrum Allgäu) und freiberufliche Tätigkeit im Bereich BNE und Nachhaltigkeit.
Weitere Qualifikationen im Überblick:
- Systemische Organisationsentwicklung: (wispo (DGfS-zertifiziert), Universität Hamburg)
- Kommunikation & Moderation: Trainernetzwerk Klimakommunikation (klimafakten), Mediation, Naturpädagogik.
- Fachwissen: Zertifizierte Artenkenntnis (BANU Gold Feldbotanik)
- Praxis: Langjährige Erfahrung als Trainer für Multiplikator*innen-Fortbildungen zu Nachhaltigkeit, Klimakommunikation, Systemdenken sowie Natur- und Umweltpädagogik, im Projektmanagement und Prozessbegleitung. Akquise und Management und Leitung zahlreicher Projekte (EU-Interreg, Bundes- und Landesförderung, DBU, Stiftungen, Regionen etc.).
Mein Weg zum Systemdenken
Schon in meiner Jugend ärgerte ich mich als Naturliebhaber und Umweltschützer über die Kurzsichtigkeit wichtiger Entscheidungen. Im Geoökologiestudium lernte ich später viel über Ökosysteme, Stoff- und Energieflüsse, Tiere und Pflanzen. Auf meiner Suche nach systemischem Wissen bin ich auf die Veröffentlichungen von Frederic Vester gestoßen, der mit seinem biokybernetischen Denkansatz zahlreiche Menschen für ein Denken in Zusammenhängen sensibilisieren konnte und nahelegte, die Erkenntnisse aus der Erforschung ökologischer Systeme auch auf gesellschaftliche Systeme zu übertragen. Als deutscher Geschäftsführer der Alpenschutzkommission CIPRA begann ich, diese Haltung für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum zu nutzen. Bei einem Coaching durfte ich die positive Wirkung einer systemischen und lösungsorientierten Haltung erstmals persönlich erfahren. Bei meinen Weiterbildungen in der Organisationsentwicklung lernte ich systemtheoretische Hintergründe vertieft kennen und in der Regional- und Organisationsentwicklung anzuwenden (ich arbeitete damals für ein Trainingsprogramm zur nachhaltigen Regionalentwicklung in asiatischen Bergregionen). Als Leiter einer Umweltbildungseinrichtung sensibilisierte ich ebenso für nachhaltiges Denken und Handeln wie jetzt bei als freiberuflicher Trainer und Berater.
In Beratung und Organisationsentwicklung ist systemisches Denken längst verbreitet. Doch wir brauchen Systemdenker*innen auch für die dringend nötige Veränderung zu nachhaltigem Handeln auf persönlicher, institutioneller und gesellschaftlicher Ebene! In Workshops, Buch und bei Beratungen gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen aus systemischer Beratung und Organisationsentwicklung, aus Forschung, Systemtheorie und Umweltpädagogik weiter, um den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu fördern.